BannerbildGrafik zu den 17 NachhaltigkeitszielenLuftbild Wyk Innenstadt mit Hafen, im Hintergrund die NordseeLuftbild vom Leuchtturm Amrum mit Dünen, im Hintergrund die NordseeLuftbild Godelniederung Witsum, im Hintergrund die Nordsee und AmrumLuftbild Wittdün mit Hafen und NordseeLuftbild Wyk Südstrand, Nordsee und StrandabschnittLuftbild Norddorf, im Hintergrund Felder, Dünen, Strand und NordseeLuftbild Inseldörfer mit Feldern, im Hintergrund NordseeLuftbild Utersumer Strand mit Nordsee, Dünen und Forst
  • RSS-Feed
  • Link zur Seite versenden
  • Ansicht zum Drucken öffnen
 

Das Amt Föhr-Amrum warnt vor falschen Ordnungsamtsmitarbeitern auf Föhr

Amt Föhr-Amrum, den 06.​02.​2026

Wie wir erst jetzt erfahren haben, kam es auf der Insel Föhr zu mehreren Versuchen durch bislang unbekannte Männer, sich Zugang zu Wohnungen zu verschaffen. 

 

Diese gaben sich gegenüber Anwohnerinnen und Anwohnern fälschlicherweise als Mitarbeiter des Ordnungsamtes aus und erklärten, eine Begehung privater Räumlichkeiten durchführen zu müssen.


Nach erfolgter Überprüfung steht fest, dass die betreffenden Personen nicht dem zuständigen Ordnungsamt angehören. Entsprechende Maßnahmen durch Behörden erfolgen grundsätzlich nur im Rahmen der Gefahrenabwehr oder nach vorheriger schriftlicher Ankündigung. Zudem sind Mitarbeitende öffentlicher Stellen verpflichtet, sich jederzeit mit einem gültigen Dienstausweis auszuweisen.


Der Vorfall wird derzeit als Betrugsmasche eingestuft.


Das Amt Föhr-Amrum weist die Bevölkerung eindringlich darauf hin, bei ähnlichen Kontaktversuchen besonders aufmerksam zu sein und folgende Hinweise zu beachten:


- Lassen Sie sich stets einen Dienstausweis zeigen
- Bestehen Zweifel an der Echtheit der Angaben, verständigen Sie umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 110
- Lassen Sie keine unbekannten Personen ohne eindeutige Legitimation in Ihr Haus

- Melden Sie verdächtige Kontakte oder Beobachtungen unverzüglich der Polizei

 

Bleiben Sie wachsam und warnen auch Ihre Familien, Freunde, Nachbarn!
 

 

Bild zur Meldung: Openicons auf Pixabay